fbpx

Lohnt sich ein Auf­räum­coach?

Lohnt sich ein Ordnungscoach

Haben Sie sich viel­leicht schon mal mit dem Gedan­ken getra­gen, einen Auf­räum­coach zu buchen? Dann viel­leicht wie­der kalte Füße bekom­men? Doch über­legt “na, das muss ich doch alleine hin­be­kom­men. Ist ja pein­lich!” (Nö – ist es nicht. Wir alle brau­chen irgendwo Hilfe, um in Gang zu kom­men. Ord­nung muss da keine Aus­nahme sein). Dann doch wie­der die Web­sei­ten durch­ge­le­sen? Zum Hörer gegrif­fen – und doch nicht gewählt? Eine e‑Mail for­mu­liert und doch nicht abge­schickt? Die vie­len Fra­gen, die Sie haben, blei­ben unbe­ant­wor­tet.

Und über­haupt: lohnt sich ein Auf­räum­coach?

Die 5 häu­figs­ten Fra­gen an mich

Ich gehe mal davon aus, dass Sie ähn­li­che Fra­gen haben, wie alle meine Kun­dIn­nen. Des­halb: las­sen Sie mich ein­fach mal ant­wor­ten.

1. Wie lange dau­ert es?

Ja, das ist sicher die bren­nendste Frage für die meis­ten. Wie lange dau­ert es, bis es end­lich so ist, wie ich es mir vor­stelle?

Meine Ant­wort: Aus der Ferne und bevor ich nicht mit jeman­dem zusam­men gear­bei­tet habe, mach ich keine Pro­gno­sen. Sobald wir aber mal einen 5‑Stundenblock abge­ar­bei­tet haben, kann ich mir ein gutes Bild machen. Dafür ist es sogar rela­tiv unwich­tig, wie­viel in, auf, neben den Käs­ten und Schub­la­den liegt. Am Wich­tigs­ten ist Ihre Ent­schei­dungs­freude.
Damit die groß ist, erar­beite ich mit mei­nen neuen Kun­dIn­nen ihr Her­zens­ziel. Ihren inne­ren Kom­pass. Ihren untrüg­li­chen Weg­wei­ser. Bevor wir also los­le­gen, bekom­men meine Kun­dIn­nen eine Haus­auf­gabe. Ist der untrüg­li­che Weg­wei­ser gefun­den – meist müs­sen wir ziem­lich gra­ben – ist die Ent­schei­dungs­grund­lage gefun­den. Und zwar für

jedes
ein­zelne
Stück


Dann ist auch der Glau­bens­satz “ich kann mich ein­fach nicht tren­nen” nicht mehr das beherr­schende Hin­der­nis. Ich habe das schon so oft erlebt, dass ich das wirk­lich ver­spre­chen kann.

2. Wie funk­tio­niert das?

Ich hole mit Ihnen nach, was jah­re­lang lie­gen geblie­ben ist: eine regel­mä­ßige Bestands­auf­nahme des Besit­zes und die Ent­schei­dung dar­über.
Des­halb machen wir auch genau das, was es für eine Bestands­auf­nahme braucht: Wir sich­ten alles. Das kann wirk­lich ALLES sein. Oder auch nur alles im Klei­der­schrank; alles in Punkto Papier; alles in der Küche. Mein Ziel ist es, Sie nicht mit Viel­leicht-Ent­schei­dun­gen zurück­zu­las­sen. Sie sol­len nach geta­ner Arbeit sicher sein, dass das, was wir in Angriff genom­men haben, zu 100% erle­digt ist.

3. Bleibt das dann auch so?

Lohnt sich ein Auf­räum­coach für mich? Kann ich den Zustand denn auch alleine hal­ten?
Für den Zustand danach sind natür­lich in ers­ter Linie meine Kun­dIn­nen ver­ant­wort­lich. Meine Auf­gabe ist es, die Basis zu schaf­fen, mit der sie das so ein­fach wie mög­lich hin­krie­gen. Ich sorge also dafür, dass Sie mit mög­lichst wenig Auf­wand die Dinge zur Hand haben und vor allem auch wie­der weg­räu­men kön­nen. Dabei ziehe ich all­tags­taug­li­che Ideen der per­fek­ten Ästhe­tik vor.

Schnell muss es gehen – sonst pas­siert es näm­lich nicht.

Damit Sie die wun­der­bare Ord­nung, die wir gemein­sam geschaf­fen haben auch selbst locker hal­ten kön­nen, über­le­gen wir wäh­rend wir aus­sor­tie­ren und neu struk­tu­rie­ren auch, wie Sie in Zukunft mit bestimm­ten Situa­tio­nen umge­hen. Wie ver­mei­den Sie, dass die Papier­sta­pel wie­der anwach­sen? Wie ver­hin­dern Sie, dass Sie wie­der soviel auf Vor­rat kau­fen? Was hilft Ihnen, damit Sie Frust, Ärger und Stress nicht mehr durch Kon­sum zu kom­pen­sie­ren? Was machen Sie in Zukunft mit unge­lieb­ten Geschen­ken? Wie gehen Sie am bes­ten mit Kin­der­bas­te­leien um?

Ich komme natür­lich auch gerne wie­der zu Ihnen – falls alles wie­der zuviel ist. Aber lie­ber ist es mir, wenn Sie Werk­zeuge haben, mit denen Sie sich selbst hel­fen kön­nen.

4. Wo fan­gen wir an?

Ehr­lich? Völ­lig wurscht. Es gibt Woh­nun­gen, da kann auch ich unmög­lich einen roten Faden erken­nen. Da heißt es dann ein­fach: mit­ten hin­ein und rein­grei­fen. In ande­ren Woh­nun­gen kann man sich dage­gen rela­tiv leicht von Kate­go­rie zu Kate­go­rie durch­ar­bei­ten.

Meine Emp­feh­lung:
- wenn das Los­las­sen noch sehr schwer fällt, fan­gen wir mit etwas Leich­tem an.
- wenn der Wille da ist, dann begin­nen wir mit dem Bereich, der als ers­tes wie­der in Ord­nung kom­men soll. In so einem Fall haben die Kun­dIn­nen am meis­ten von mir, wenn wir gemein­sam einen beson­ders schwie­ri­gen Bereich ange­hen.

5. Muss ich alles weg­schmei­ßen?

Nein, natür­lich nicht. Für fast alles finde ich mit mei­nen Kun­dIn­nen ein gutes zwei­tes Leben. Ich bin aber auch ehr­lich. Nicht alles ist gut genug, um ver­schenkt zu wer­den. Die Zei­ten, in denen sich jeder über alles freut sind vor­bei. Nie­mand ist mehr so arm, dass er sich über kaputte Klei­dung freut. Zum Glück. Wenn die Dinge ihren Zweck erfüllt, oder auch über­erfüllt haben, dann ist der rich­tige Ort eben auch mal der Müll.

Dann bin ich raus­ge­schmis­se­nes Geld

Ich habe bis­her noch keine Anfrage abge­lehnt. Aber es gab Kun­dIn­nen, bei denen ein­fach nichts wei­ter ging: zuviele Wider­stände, zuviele Vor­be­halte, zuwe­nig Ver­trauen. Des­halb soll­ten Sie sich wirk­lich ehr­lich befra­gen, ob Sie bereit sind, mit einem Auf­räum­coach zusam­men zu arbei­ten. Wenn Sie also die Frage umtreibt: “Lohnt sich ein Auf­räum­coach?”, dann beschäf­ti­gen Sie sich zunächst mit die­sen vier Fra­gen:

- Bin ich bereit, Zeit zu inves­tie­ren und even­tu­ell auch auf etwas ande­res zu ver­zich­ten?
- Ver­traue ich den Emp­feh­lun­gen einer Exper­tin?
- Bin ich bereit Rat­schläge ein­fach mal zu tes­ten, auch wenn ich skep­tisch bin?
- Bin ich bereit, das zu tun was not­wen­dig ist, auch wenn es schwie­rig wer­den wird?

Wenn Sie diese Fra­gen beja­hen kön­nen, dann wird Ihre Zusam­men­ar­beit wirk­lich Ver­än­de­rung brin­gen. Und über kurz oder lang an Ihr Ziel füh­ren. Ob Sie wol­len oder nicht 😉


_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​_​
Ich bevor­zuge ja den Begriff “Bestands­auf­nahme” statt Aus­mis­ten. Wenn Sie wis­sen möch­ten, was für mich der Unter­schied ist und wie Sie die für sich rich­ti­gen Ent­schei­dun­gen tref­fen kön­nen, dann schauen Sie doch in mei­nen kom­pak­ten Rat­ge­ber “Die drei Säu­len der Ord­nung”.
Möch­ten Sie wis­sen, wann ein neuer Blog­ar­ti­kel erscheint? Dann tra­gen Sie sich in mei­nen News­let­ter ein.
Auch auf Face­book? Dann kom­men Sie in meine Gruppe: Ord­nung schaf­fen – leich­ter leben


Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*

Neues aus dem Blog