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Die bes­ten Ent­schei­dungs­hil­fen beim Aus­mis­ten

Entscheidungshilfen beim Ausmisten

Wie ent­schlos­sen sind Sie? Ich kann von mir sagen: ich bin ein nicht sehr ent­schluss­freu­di­ger Mensch. Ich bin wohl ziem­lich bril­lant im ausschlie­ßen. Aber eine Schiss­bux im entschlie­ßen. Ich darf aber sagen: wir arbei­ten daran. Ich und mein ent­schluss­freu­di­ges selbst. Denn wenn ich so zurück­denke, gab es doch immer wie­der Situa­tio­nen, in denen ich ziem­lich dras­ti­sche Ent­schei­dun­gen tref­fen konnte. Viele davon waren ein­schnei­dend, man­che lebens­ver­än­dernd. Da frage ich mich also: woran liegt es, dass ich manch­mal ent­schlos­sen los­gehe, bis ich ankomme und manch­mal jah­re­lang her­um­eiere?
Beim Aus­mis­ten war ich von jeher ent­schlos­sen. Meine eige­nen Ent­schei­dungs­hil­fen beim Aus­mis­ten waren mir lange nicht bewusst. Ich wusste nicht­mal, dass ich wel­che hatte. Ich hab halt aus­sor­tiert.

Noch­mal zurück zu mei­ner Ein­gangs­frage: Wie ent­schlos­sen sind Sie? Jetzt den­ken Sie natür­lich ans Aus­mis­ten und möch­ten gerne sagen: “Ganz furcht­bar unent­schlos­sen.” Wenn Sie das schon ganz oft gedacht haben, dann ver­wen­den Sie die­ses Man­tra viel­leicht gekonnt als Begrün­dung, warum das mit dem Aus­mis­ten ja folg­lich gar nicht klap­pen kann. Oder ist es sogar bereits zur umfas­sen­den Ent­schul­di­gung mutiert?

Ich kann Ihnen ver­si­chern: Sie sind ent­schluss­freu­dig. Den­ken Sie ein­fach mal Ihr ver­gan­ge­nes Leben durch. Ich bin über­zeugt – ohne Sie zu ken­nen – dass Sie schon Ent­schei­dun­gen getrof­fen haben, die Ihr Leben ordent­lich durch­ge­fegt haben. Sei es ein Tren­nung, sei es Kin­der zu bekom­men, sei es eine lange Aus­zeit, ein Job­wech­sel, ein Orts­wech­sel.… Na, da kommt doch schon eini­ges zusam­men, oder?

Noch mehr Rat­ge­ber brin­gen nix

So – und spä­tes­tens jetzt dürf­ten Sie eigent­lich nicht mehr mit Ihrer Unent­schlos­sen­heit hadern. “Aha­ha­ha­ber” sagen Sie jetzt “ich habe schon so viele Rat­ge­ber gele­sen und Videos geguckt. Ich kenne die Ent­schei­dungs­hil­fen beim Aus­mis­ten. Trotz­dem kann ich mich von nix tren­nen.”

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Vie­len, ganz vie­len reicht es nicht, sich in der Theo­rie fit zu machen. Was Sie in Büchern lesen und in Videos sehen klingt alles nach­voll­zieh­bar, aber irgend­et­was scheint noch zu feh­len. Die Rat­schläge errei­chen zwar Ihren Kopf, nicht aber Ihr Herz und Ihren Bauch. Dabei sind die zwei – Herz und Bauch – ein­fach zu bedie­nen. Wenn wir es rich­tig anstel­len, dann sind sie auch voll bei der Sache. Das Pro­blem ist schlicht, wir ver­ges­sen dau­ernd, dass sie auch gefragt wer­den wol­len. Rich­tig – Herz und Bauch wol­len gefragt wer­den.

Den­ken Sie jetzt doch mal zurück an die mutigste Ent­schei­dung, die Sie getrof­fen haben. Zusatz: mit der Sie auch heute noch rundum zufrie­den sind. Hin­ter die­ser Enschei­dung stand nur eine ein­zige Sache: ein gro­ßes, dickes, freund­li­ches “Darum”. Die­ses “Darum” hat Ihnen beant­wor­tet, wel­ches Her­zens­be­dürf­nis Sie sich erfül­len. Damit konn­ten Sie Hin­der­nisse, Risi­ken und Unsi­cher­hei­ten in Kauf neh­men und sind trotz­dem gestar­tet.
Men­schen, die durch Rat­ge­ber und Videos oder Net­flix­se­rien mit dem Aus­mis­ten los­le­gen, haben die­ses “Darum” schon gefun­den. Ver­mut­lich nicht bewusst. Die Frage danach kön­nen sie even­tu­ell gar nicht beant­wor­ten. Aber sie tra­gen es in sich.

Wer auch nach dem x‑ten Video noch zau­dert, kennt sein “Darum” noch nicht. So blei­ben die prä­sen­tier­ten Ent­schei­dungs­hil­fen beim Aus­mis­ten hohl. Ganz sicher weiß ich, dass “Ord­nung haben” nicht das “Darum” ist, nach dem Sie suchen. Die Frage ist: warum wol­len Sie Ord­nung haben? An die­ser Frage kann man ganz schön kauen.

Meine Kund*innen gehö­ren zu bei­den Kate­go­rien: Zu den Zau­de­rern und zu den Losstar­tern. Den Losstar­tern brau­che ich tat­säch­lich nur die all­seits bekann­ten Ent­schei­dungs­hilf­ten beim Aus­mis­ten ins Bewusst­sein rufen.
Mit den Zau­de­rern arbeite ich erst­mal am “Darum”. Erst dann ist es sinn­voll mit dem Aus­sor­tie­ren zu begin­nen. Denn erst dann sind Herz und Bauch mit an Bord.

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Und übri­gens: wir mis­ten nicht aus. Wir machen eine Bestands­auf­nahme: des Lebens, der Wün­sche und der Bedürf­nisse.

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